Neulich in der Tagesschau: 12,3 Millionen Menschen, verkündet das öffentlich-rechtliche Meldungs-Instrument voll Stolz, hätten an einem einzigen Tag die Nachrichtensendung konsumiert. Armes Deutschland. Denn was die Tagesschau-Redaktion unter „Nachrichten“ versteht, entpuppt sich bei näherem Hinsehen allzu häufig als mangelhaft recherchiert, ungeprüfte Weitergabe von Meldungen der regierungsamtlichen „Deutschen Presseagentur“ oder schlichte Propaganda.

Typisch mangelhaft recherchiert ist diese Meldung: "Abgestürztes Flugzeug - Iran räumt unbeabsichtigten Abschuss ein". Vergessen, verdrängt, nicht erwähnt: Am 3. Juli 1988 wurde ein Linienflug der Iran Air von Teheran nach Dubai abgeschossen. Von einem Kriegsschiff der USA wurden zwei Flugabwehrraketen vom Typ SM-2 auf die zivile Maschine abgefeuert. 290 Menschen an Bord wurden getötet. Diese Information hätte deutlich gemacht, dass die USA schon seit Jahren einen unerklärten Krieg gegen den Iran führen. Der damalige Präsident der USA und ihr damaliger Oberbefehlshaber, George H. W. Bush, verteidigte sein Militär vor den Vereinten Nationen, indem er sagte, dass es ein Zwischenfall in Kriegszeiten gewesen sei; die Besatzung an Bord der USS Vincennes habe der vorliegenden Situation angemessen gehandelt. Er lehnte es ab, sich im Namen der Vereinigten Staaten für den Abschuss zu entschuldigen.

Ein Beispiel für die einfache Weitergabe einer DPA-Meldung verbirgt sich hinter dieser Überschrift: "Von der Leyens Handy Daten offenbar unwiederbringlich gelöscht". So weit, so richtig. Aber das ist natürlich kein Journalismus. Der finge damit an, dass die Tagesschau-Redaktion nachfragen würde, wer denn auf welche Anweisung hin die Daten gelöscht hat und diese Fragen dem betreffenden Regierungsbeamten vor einer Kamera stellen müsste. Macht die angebliche Nachrichtensendung aber nicht. Sie bleibt bei dem stehen, was bereits alle Welt weiß: Irgendjemand hat irgendwie Handy-Daten der von der Leyen gelöscht. Das machen sie bereits bei Schülerzeitungen besser.

Jetzt zur brutalen Propaganda: Da darf Birgit Schmeitzner vom Bayerischen Rundfunk in der Tagesschau erzählen, dass das NATO-Manöver "Defender 2020" richtig und notwendig sei. Denn, so die Schmeitzner weiter, die militärische Groß-Mobilisierung sei "richtig und notwendig. Auch, weil es das klare Signal an Russland sendet: Im Fall der Fälle wäre die NATO bereit". WARUM mag uns die Dame nicht sagen. Drohen die Russen der Bundesrepublik Deutschland mit Krieg? Wann und wo hätten sie das getan? Kein Wort zur Begründung der "Notwendigkeit", kein Fakt, der diese aggressive Handlung erklärt. So bleibt die angebliche Nachricht Kriegs-Reklame. So macht die stolze Zahl von 12,3 Millionen Menschen, die am Stichtag die Tagesschau gesehen haben, eher Angst: So vielen Zuschauern wird ein Feindbild vorgetäuscht ohne dass "der Russe" sich faktisch als Feind erwiesen hat. Außer der Rüstungsindustrie kann das niemanden erfreuen.

Viele Zuschauer machen von dieser Mailadresse Gebrauch: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sie helfen der Redaktion die alternative Nachrichten-Sendung besser zu machen.

Hier geht es zum Video:
https://kenfm.de/die-macht-um-acht-44/

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Guter Hinweis auf das, was Journalismus zu leisten hat und wie und wo es da mangelt - damit man das nicht allmählich vergißt!!
Wichtig für uns gegen Defender 2020 Demonstrierende im Blick zu haben, dass wir das Großmanouever für 'richtig und...

Guter Hinweis auf das, was Journalismus zu leisten hat und wie und wo es da mangelt - damit man das nicht allmählich vergißt!!
Wichtig für uns gegen Defender 2020 Demonstrierende im Blick zu haben, dass wir das Großmanouever für 'richtig und notwendig' halten sollen (Stichworte). Es muss unbedingt immer daran erinnert werden, dass 2006 Putin in seiner einzigen Rede vor dem Bundestag, als er für eine gemeinsame Sicherheitspolitik von Wladiwostok bis Lissabon warb, 15 mal Applaus vom Haus bekommen hat. Diese Politik wurde - wohl auf Befehl aus Washington - später abgelehnt.
Es sieht allerdings so aus, dass die deutsche Bevölkerung Russland gegenüber keineswegs feindliche Empfindungen verspürt; nicht einmal in den USA ist das der Fall!, wo 50% der Soldaten Russland für den Bündnispartner halten, 80% Putins Politik klug finden und 53% Studenten an der Harvard-Universität pro Sozialismus sind. Dank sei dem Internet, und den alternativen Medien.

Das Großmanouever ist insofern besonders gefährlich, weil die NATO-Seite nur ihre eigenen Leute zu beschießen braucht, um einen Angriff Russlands zu simulieren (das ist tatsächlich ein alter Angriffsplan aus dem letzten Kalten Krieg!) und dann mit voller Kraft zuzuschlagen, um den anscheinend heiß-ersehnten 3. WK vom Zaun brechen zu können.

Gott sei Dank ist dies sicher in Russland und China bekannt, die mit gewohnter Besonnenheit und Vorausplanung ihre Vorkehrungen treffen werden, um das abzuwenden. Jedenfalls ist ihre Verteidigungshaltung so ausgerichtet, dass sie versuchen, einen Angriff zu verhindern und nicht primär alles vernichtend zu antworten. Nach der Kündigung des INF-Vertrags ist das ganze jedoch viel riskanter geworden.

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Cornelia Praetorius
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APPLAUS UND DANKADRESSE
DEM VIERTELSTUNDENVERGNÜGEN,
WIE ES UNS ULI GELLERMANN
ÜBER KENFM HEITER SERVIERT

Dem Irrsinn der Zeit die Stirn geboten,
Auch diesem Nachrichtensenderversagen.
Dabei das Verschwiegene auszuloten,
Das Zusammengewurstelte...

APPLAUS UND DANKADRESSE
DEM VIERTELSTUNDENVERGNÜGEN,
WIE ES UNS ULI GELLERMANN
ÜBER KENFM HEITER SERVIERT

Dem Irrsinn der Zeit die Stirn geboten,
Auch diesem Nachrichtensenderversagen.
Dabei das Verschwiegene auszuloten,
Das Zusammengewurstelte aufzuknoten,
Ist wirklich nur lachend zu ertragen.

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Lutz Jahoda
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"Ihre pädagogischen Bemühungen allen Ehren, aber sie ERDEN weder die ARD noch die Zuschauer der Tagesschau überzeugen."

Ein hübscher passender Verschreiber : Wie man weiß, sind Stromschläge nicht gut fürs Gehirn, auch wenn es auch heute noch als...

"Ihre pädagogischen Bemühungen allen Ehren, aber sie ERDEN weder die ARD noch die Zuschauer der Tagesschau überzeugen."

Ein hübscher passender Verschreiber : Wie man weiß, sind Stromschläge nicht gut fürs Gehirn, auch wenn es auch heute noch als Schocktherapie für seriös gehalten wird.
Und was soll denn die Alternative sein ?
"Den Ball schön flachhalten, damit man ja nicht aneckt ?" Ich bin sogar dem cholerischen Schreihals Alex Jones dankbar, der mich seinerzeit für die Bilderberger und das allgemeine Treiben der Eliten erst (wieder) sensibillisiert und mich letztlich auch zu weitaus seriöseren, kritischen Stimmen geführt hat.
Aber, nunja: Wer nicht hören will muss leider immer noch fühlen (wie ihm der Boden unter dem Hintern weggezogen wird, bis auch die süßen, hübsch verpackten Propaganda-Placebos nicht mehr schmecken, Verdrängung nicht mehr wirkt und die nackte Realität einfach nur noch wehtut, mit jedem Tag ein bisschen mehr)....

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Gideon Rugai
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Kritik an der Tageschau ist berechtigt und notwenig, weil die die meisten Deutschen dem falschen Eindruck unterliegen, hier würde verläßlich informiert. Gerade deshalb muß Kritik aber sehr präzise sein, das war der Beitrag von U. Gellermann...

Kritik an der Tageschau ist berechtigt und notwenig, weil die die meisten Deutschen dem falschen Eindruck unterliegen, hier würde verläßlich informiert. Gerade deshalb muß Kritik aber sehr präzise sein, das war der Beitrag von U. Gellermann zumindest in einem Punkt nicht. Es ist unzutreffend, die Deutsche Presseagentur - so sehr ihre Qualität immer wieder zu wünschen übrig läßt - als "regierungsamtlich" zu bezeichnen: Sie wird nicht von der Regierung herausgegeben, sondern gehört einer Reihe von Zeitungsverlegern. Weil deren Zeitungen diesen Nachrichtendienst kostengünstig haben wollen, wird an deren personeller Ausstattung in einer Weise gespart, die einen verantwortungsvollen Journalismus erschwert bis unmöglich macht. Guter Journalismus setzt Überprüfungen und Recherche und damit eine ordentliche personelle Ausstattung der Redaktion voraus, das aber widerspricht den Gewinninteressen der Verleger. Die Verhältnisse bei dpa ähneln denen der meisten Zeitungsredaktionen. Damit ist mangelnde Qualität vorprogrammiert. Gute Information ist das täglich Brot der Demoktarie. Was uns die meisten Medien anbieten, ist als täglich Brot aus demokratischer Sicht eher gesundheitsschädlich.

Henning Hintze, ehem. Redakteur des NDR

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Henning Hintze
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Tatsächlich hätte ich „halbamtlich“ formulieren sollen: So wird die DPA behandelt.

Uli Gellermann
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Ein gutes, beruhigendes Gefühl wenn die "Macht um acht" verlässlich, wie ein Uhrwerk wieder auf Sendung geht. Mitten in das "kalte und steinerne Herz" der Tagesschau sollen die Worte des Galeristen, manche schwer wie Feldbrocken in den Ohren der...

Ein gutes, beruhigendes Gefühl wenn die "Macht um acht" verlässlich, wie ein Uhrwerk wieder auf Sendung geht. Mitten in das "kalte und steinerne Herz" der Tagesschau sollen die Worte des Galeristen, manche schwer wie Feldbrocken in den Ohren der Worteverkäufer klingen. Die leisen Töne werden zum Presslufthammer !
Danke vielmals !
Deutschland dein Armutszeugnis. Millionen und Abermillionen Opfer aller möglichen Nationen, Religionen im ERgebnis der beiden Weltkriege der von Deutschland angezettel scheinen den Nachfolgern den Erben keine wirkliche Verantwortung wert zu sein. "Nie wieder Faschismus und Krieg" ein frommer Wunsch, eine Floskel, die mit den Werte Floskeln zusammen gehört. Ein Land, dass noch an seinen Konjunktivs ersticken wird. Was für ein Aufwand ! Es wird gelogen, betrogen und manipuliert unter dem Deckmäntelchen von Demokratie. Für wen denn eigentlich ?
Es wird sich aufgeblasen, sich empört, meist an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei. Auf Nebenschauplätzen wird sich bewegt um nicht den Kern erfassen zu müssen, denn dann ging es zur Sache in der schläfrigen Redaktion der Tagesschau. Schlaft gut und zieht euch die Michelmütze über die Augen, über den Verstand erscheint es fast unmöglich, denn wo der sitzt befindet sich bei nicht Wenigen ein Hohlraum.
"Bis ans Ende unserer Tage trocken Brot essen" hat es in meiner Familie geheißen. Dass "Nie wieder Krieg," damit sind wir großgeworden, meine drei Brüder, meine Schwester und ich.
Frau M., weit in den neunzigern lernte ich vor einigen Jahren in der Altenarbeite kennen. Oft nervös und unruhig. In vielen Gesprächen öffnete sie für einen Moment eine Türe zu einer Zeit, die fest verschlossen bleiben sollte. Man suchte nach Antworten und es dauerte seine Zeit, bis es klarer wurde, was sie so offensichtlich quälte. Laute Geräusche und Gespräche, lautes Türen zu schlagen, schnellerer Bewegungen konnten unkontrolliertes Zittern auslösen. Medikamente sollten es richten. Leider wurden damit meist die Sympthome nur unterdrückt. So blieben uns die Möglichkeiten der menschlichen Nähe, die Vertrauen schaffte, mit der Geduld die richtigen Worte zu finden, wo Jahrzehnte Sprachlosigkeit war. Sie erzählte, es sprudelte aus ihr heraus von den Tagen, den Nächten, den Bomben. Sie erzählte von den Kellern, in denen sie als Kind flüchten musste, wenn es wieder um das eigene Überleben ging. Sie erzählte von den Ängsten, dass sie ihre Angehörigen nicht wieder sieht, sie einfach weg sind und keiner weiß wo. Tief vergraben war das Erlebte. Im hohen Alter hat es sich nicht mehr verdrängen lassen und sich den Weg an die Oberfläche gebahnt. Kein Deckel hätte dieses zurückhalten können.
Frau M. erholte sich nur sehr langsam, mit vielen Gesprächen, Spaziergängen, die es vielleicht etwas erleichtert haben mit dem Schmerz zu leben, ihn zu akzeptieren, als Teil seiner selbst und seiner Geschichte. Sie hatte begriffen, dass kein Schmerz größer sein kann, als der unbedingte Mut und der Wille zum Leben.

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Ulrike Spurgat
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Ach, die 12,3 Millionen schauen sich das doch nur an um zu wissen, was regierungsamtlich zu meinen gewünscht ist ... man könnte ja mal versehentlich auf der Straße interviewt werden, und wenn man dann nicht das richtige zu sagen weiß ... wir...

Ach, die 12,3 Millionen schauen sich das doch nur an um zu wissen, was regierungsamtlich zu meinen gewünscht ist ... man könnte ja mal versehentlich auf der Straße interviewt werden, und wenn man dann nicht das richtige zu sagen weiß ... wir kennen alle diese immer wieder eingestreuten Video-Schnipsel aus Landesschau, Heute -Show, Zapp, Morgenmagazin, ...: diese blöden Bürger die tatsächlich nicht die regierungsamtliche Antwort auf die regierungsamtlichen Fragen kennen - nur peinlich.

Und wer wollte denn sowas in aller "Öffentlichkeit".

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Albrecht Storz
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Neulich im Salon Tagesschau: "Einmal Gehirmwäsche, Schneiden und Fönen, bitte!" Tom Buhrow: "Macht dann acht Milliarden, bitte!"

Felix O.
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Lieber Herr Gellermann,

Ihre Video-Reihe ist Aufklärung im besten Sinn des Wortes. Sie hat Züge der alten, Bebelschen Volksbildungs-Vereine, als die SPD noch revolutionär war. Der Kampf um die Medieninhalte ist eine Voraussetzung für den Gewinn...

Lieber Herr Gellermann,

Ihre Video-Reihe ist Aufklärung im besten Sinn des Wortes. Sie hat Züge der alten, Bebelschen Volksbildungs-Vereine, als die SPD noch revolutionär war. Der Kampf um die Medieninhalte ist eine Voraussetzung für den Gewinn im sozialen Kampf!

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Hannes Sartorius
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Uli Gellermann
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@ Jana Bergmann

Werte Jana Bergmann,
zu Ihrem Kommentar:
"Ihre pädagogischen Bemühungen allen Ehren, aber sie erden weder die ARD noch die Zuschauer der Tagesschau überzeugen."

Ich kann Ihre Einschätzung nicht teilen.
Mich haben die aufklärenden...

@ Jana Bergmann

Werte Jana Bergmann,
zu Ihrem Kommentar:
"Ihre pädagogischen Bemühungen allen Ehren, aber sie erden weder die ARD noch die Zuschauer der Tagesschau überzeugen."

Ich kann Ihre Einschätzung nicht teilen.
Mich haben die aufklärenden Berichte eines Herrn Gellermann über manipulierte und/oder einseitige Berichterstattung und/oder tendenziöse Meldungen bei der Tagesschau sehr wohl und in erheblichen Maße sensibilisiert.

Weiterlesen
Andreas Buntrock
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Schöne Beispiele für das Versagen der Tagesschau in Sachen Ehrlichkeit und wahrer, neutraler Berichterstattung.

Ich weiß nicht, ob man nun sagen oder schreiben darf, dass das alles alte, bzw. junge Nazis seien und es nur nicht wissen. Doch wenn...

Schöne Beispiele für das Versagen der Tagesschau in Sachen Ehrlichkeit und wahrer, neutraler Berichterstattung.

Ich weiß nicht, ob man nun sagen oder schreiben darf, dass das alles alte, bzw. junge Nazis seien und es nur nicht wissen. Doch wenn ein NATO-Manöver vor Russlands Haustür stattfindet, wird immer noch signalisiert: 'Wir müssen die Russen in Schach halten, sonst überfallen die uns.' Genauso haben aber auch die Nazis argumentiert: Russland bedroht uns und wir müssen uns wehren.

Ähnliches mit dem Handy von v.d.L. alle Daten sind gelöscht. Das ist das Verhalten wie nach dem 2. WK. Keine Daten mehr da von den Verbrechen der Verbrecher und Persilscheine besorgt.

Mit der Wiedervereinigung Deutschlands scheint so was wie eine alte Wunde, der verlorene Krieg, wieder aufgeplatzt zu sein, die mit neuem Personal und alter Ideologie geheilt werden soll.

Das macht dann auch vielleicht ein wenig verständlich, warum Merkel, Diktatur erfahren und geschult in Agitation und Propaganda, Kanzlerin von Deutschland werden konnte und immer noch ist.

Die Politik hier und auch die der USA - unterliegt einem, wie es aussieht, krankhaftem Wiederholungszwang; so als könnte man mit vielen, kleinen Kriegen über die Welt verteilt, den ganz großen, letzten ungeschehen machen und endlich, endlich gegen Russland gewinnen.

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Karola Schramm
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Frau Merkel hat bei Kohl gelernt: Der hatte eine vormilitärische Ausbildung bei der HJ genossen, wurde Referent beim Verband der Chemischen Industrie, hat das Schwimmen gelernt im Sumpf der CDU, keinWunder, dass Kohls Mädchen ist wie sie ist.

Uli Gellermann
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